Zehn Gründe, einen Roman detailliert zu plotten

 

Quelle: Bernd Kasper/pixelio.de
Quelle: Bernd Kasper/pixelio.de

In der Welt der Schriftsteller gibt es zwei große Lager: Die einen plotten sehr genau und detailliert, halten jede Szene in einem Diagramm fest und legen sich Tabellen an. Die andere Seite schreibt einfach drauf los. »Frei Schnauze«, sozusagen.

Beide Vorgehensweisen haben ihre Berechtigung, es gibt aber Vorteile, wenn man von vornherein genau

plottet. Hier sind zehn davon!

1. Du kannst dir sicher sein, dass dein Plot stimmig ist.

2. Du hast beim Schreiben einen Überblick, in welchem

Teil der Geschichte du dich befindest.

3. Du weißt IMMER wie es weitergeht.

4. Du kannst dich ganz aufs Schreiben konzentrieren; Recherche, Figurenentwicklung usw. hast du ja vorher schon erledigt.

5. Du hast ein klares Ziel vor Augen.

6. Du findest leichter Löcher und lose Enden.

7. Du hast ein Grundgerüst, an dem du dich beim Schreiben (und Überarbeiten!) entlanghangeln kannst.

8. Du weißt, dass du eine Geschichte hast – du musst sie nur noch aufschreiben.

9. Du weißt genau, was du mit welcher Szene bezwecken willst.

10. Du hast weit weniger Stress und Schreibblockaden.

Auf den Geschmack gekommen? Vielleicht probierst du es ja doch mal mit genauem Plotten 😉

Related posts

Deine Meinung? :)