Warum das Sprachniveau die Glaubwürdigkeit der Charaktere beeinflusst

Jeder Mensch spricht anders. Wie in der Realität, so auch im Roman.
Das ist es was uns in Gesprächen ausmacht.
Wir benutzen Sprache, um uns ein Bild von unserem Gegenüber zu machen.

Was hat das mit

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dem Schreiben zu tun?

Das ist relativ schnell erklärt: Was in der realen Welt gilt, gilt im Roman ebenfalls. Ab dem ersten Auftreten eines Charakters macht sich der Leser ein Bild der Figur. Das bedeutet, wir können steuern, was der Leser von der Figur denkt. Ob er sie sympathisch finden soll oder nicht, ob sie für arrogant gehalten werden soll, narzistisch oder selbstlos.

Den Dialogen kommt hier eine wichtige Rolle zu: Sie entscheiden über die Glaubwürdigkeit, die Authentizität des Charakters.

Hast du schon einmal einen Arzt gesehen der seinen Patienten mit „Yo, Alter!“ begrüßt? Oder einen Gangster, der etwas „profund“ findet?

Berücksichtige in deinen Dialogen immer, was für einen sozialen Status, was für einen Bildungshintergrund deine Figur besitzt. Dann wirkt sie gleich sehr viel überzeugender.

Es gibt Ausnahmen. Und zwar wenn deine Figur aus der Rolle fallen soll. Beispielsweise wenn der biedere Geschichtsdozent unter Drogen gesetzt wird, oder der Bauarbeiter betrunken anfängt über Teilhard de Jardin zu philosophieren und nebenbei das Theodizeeproblem löst.

Das kann durchaus interessant sein. Aber wie gesagt: Es sind mehr Ausnahmen als die Regel.

Nicht vergessen: Neue Autoren braucht das Land!
Was tust du, um deinen Charakteren mehr Tiefe zu verleihen? Ich bin gespannt, hinterlasse einen Kommentar! 🙂

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One Thought to “Warum das Sprachniveau die Glaubwürdigkeit der Charaktere beeinflusst”

  1. […] Regel für Dialoge: Sie sind nicht das gleiche wie ein echtes Gespräch, obwohl sie durchaus authentisch sein müssen. In einem echten Gespräch wird allerdings der Sprachfluss von Füllwörtern, […]

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