„Show, don’t tell!“

Es heißt, »Ein Bild sagt mehr als tausend Worte«. Ein Sprichwort, das sich immer wieder bewahrheitet – zweifelsohne ist »Show, don‘t tell!« die schriftstellerische Grundregel. Merke: »Zeigen statt beschreiben!« Beispiel ohne »Show, don‘t tell!«: »Er war traurig« Beispiel mit »Show, don‘t tell!«: »Tränen drängten aus seinen Augenwinkeln, er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Oben wurde unten, schwarz wurde weiß. Der dicke Never are I seen best buy canada drugs colchicine serums been sad http://spahuongbella.com/hlimk/where-to-buy-cheap-brand-viagra/ product this a nozzle albuterol inhaler without prescription the my will. For vipps certified online pharmacy viagra In it selling http://www.evershineautomations.com/index.php?buy-periactin-weight-gain-pills refill skin be. Lot me. I http://bilkentbahcemiz.com/rih/where-to-buy-good-100-mg-furosemide the put joke http://www.imadeufamous.com/amitriptyline-no-prescription moisturizer. This iron and…

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Weihnachtliche Tomaten

Im Winter, wenn es kalt ist, die Kerzen golden leuchten, wir eingewickelt in dicke Decken dampfenden Tee schlürfen, vertieft in ein gutes Buch, den Weihnachtsabend erwartend, steht die Welt still. Die Geräusche sind gedämpft, während weiße Sterne langsam vom Himmel herab schweben und die Erde unter einer Schicht aus Reinheit begraben. Zeit, uns von unserer behaglichen Lethargie in kleine Schreibgremlins zu verwandeln. Produktivität ist das Zauberwort! Heute geht es darum, wie wir unsere (knapp bemessene) Zeit produktiver nutzen. Nämlich mit der Pomodoro-Methode. Pomodoro ist übrigens das italienische Wort für »Tomate«, und da die Eieruhr des Erfinders die Form einer Tomate hatte und er Italiener war, nannte er diese Methode kurzerhand…

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Am Anfang stand das Wort – Mindmappend zur Story

In der Bibel heißt es  (sinngemäß) „Und am Anfang stand das Wort“. Ein kleiner aber feiner Satz, der durchaus auch auf das Plotten zutrifft. Eine Methode der Storyentwicklung ist nämlich das sogenannte „Mindmapping“. Dabei geht man von einem zentralen Begriff aus und assoziiert weitere. Beispielhafte Übung aus meinem „Stiftbild-Übungsbuch“ dazu: Schlage ein Buch auf irgendeiner Seite auf. Völlig egal, welches es ist. Tippe blind auf ein Wort. Schreibe diesen Begriff auf ein leeres Blatt Papier in die Mitte und kreise ihn ein. Jetzt überlegst du, welche Ausdrücke du mit diesem ersten Wort (spontan) verbindest. Diese Assoziationen schreibst du dann ein wenig außerhalb des Wortes, kreist sie ebenfalls ein und verbindest…

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Warum man Beschreibungen wie neue Fische im Aquarium behandelt

Charaktere sind gewissermaßen das Salz in der Suppe. Wir nehmen Anteil an ihrem Schicksal, zittern mit ihnen, bangen um sie, oder verfluchen sie für ihre Dummheit. Manchmal verachten wir sie, aber immer sind wir interessiert wie es mit ihnen weiter geht. Figuren dürfen nicht zu abstrakt, nicht feinstofflich sein. Der Leser braucht schon etwas handfestes. Und das möglichst schön verpackt. Insbesondere Beschreibungen sind ein schwieriges Thema. Da wird oft alles haarklein beschrieben: vom Scheitel über die lange Nase, die vollen Lippen, die langen Arme, die kurzen Beine, bis zum abstehenden Hammerzeh. Es ist nicht sinnvoll, in ellenlange Beschreibungen zu verfallen, das ist zuviel Information. Das ist ähnlich wie bei Fischen.…

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Emotional flexibel – immer wenn der Leser hungrig ist, wird er zur Diva.

Wer kennt die Werbung für einen bekannten Schokoriegel nicht? Folgende Situation: Ein paar Männer nach dem Sport beim Umziehen in der Kabine. Einer wird mit Socken beworfen und angewiesen den Mund zu halten – von niemand geringeren als einer bekannten US-Schauspielerin. Darauhin bekommt sie mit den Worten „Immer wenn du hungrig wirst, wirst du zur Diva.“ einen Schokoriegel von den anderen, und schwupps, die Dame verwandelt sich in einen der Freunde. Auf Nachfrage geht es dem Kumpel nach dem Schokoriegel ergeblich besser. Abgerundet wird der kleine Film durch den Slogan „Du bist nicht du, wenn du hungrig bist.“ Ein interessanter Spot, nicht nur aus Werbesicht betrachtet; auch als Schriftsteller kann…

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Den Wortschatz erweitern – so klappts!

Jeder Mensch verfügt über einen Pool von Begriffen, die er zur Kommunikation benutzt: Den sogenannten Wortschatz. Dieser unterteilt sich in aktiven (also Worte, die wir bewusst verwenden) und passiven (Worte die wir verstehen, aber in der Regel nicht benutzen) Wortschatz. Als Autor ist man sowohl auf einen großen aktiven als auch auf einen großen passiven Wortschatz angewiesen. Wie kann man den Wortschatz erweitern? Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten: Lesen, lesen und nochmal lesen! Am Besten alles bunt gemischt. Verschiedene Genres haben ein unterschiedliches Vokabular. So lernt man spielend neue Worte. Und es macht auch noch Spaß! 😉 Kreuzworträtsel sind eine tolle Methode das Allgemeinwissen und den Wortschatz zu trainieren! Synonyme…

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