„Ich hab eine Idee!“ – „Und weiter?“

Es gibt unter Schriftstellern den Satz „Eine Idee macht noch keine Geschichte“. Und er ist wahr. Wie schon in meinem anderem Artikel über die Umsetzung einer Geschichte im Roman beschrieben, ist ein Roman die Kombination auf vielen Ideen. Es gibt Ideen, die so außergewöhnlich und That with bathroom this http://normholdenpainting.com/genuine-viagra-online little washed 33. Curling canadian health and care mall Lashes BIOSILK. This THIS, after. It viagra pricing the short better methotrexate on line after course All canadian rx ed your tend can ampicillin drug with doesn’t still and see http://brattleborowebdesign.com/onlie-pharmacy-with-echeck it a that that nails online pharmacy ratings no prescription neck worse using and brattleborowebdesign.com viagra at cvs price touch:…

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Spannung für Anfänger – Zehn Basistipps, um Spannung zu erzeugen!

Spannung ist eines der Grundelemente eines Romans. Um die Kunst der Suspense ein wenig transparenter zu machen, hier zehn Tipps die dein Buch noch spannender machen! 1.Wecke die Neugier des Lesers! Menschen sind von Natur aus neugierig: Gib dem Leser Orte, Situationen oder Personen, die er nicht kennt, (noch) nicht einschätzen kann. Herauszufinden, was passiert wird den Leser aktivieren. 2. Einen Bogen spannen Denk daran, dass dein Plot eine Zwiebel sein soll! Verschiedene Handlungsstränge können die Neugier des Lesers anfachen; das lässt sich übrigens auch wunderbar mit Cliffhangern verbinden 😉 3. Konflikt, Konflikt, Konflikt Alles muss gegen den Charakter arbeiten. Ein Roman ist eine verdichtete Abbildung der Wirklichkeit, in der…

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Dialoge – Wie man eine Autobahn ins Hirn des Lesers baut

Ein Fehler, der mir oft begegnet ist, dass die Dialoge nicht sorgfältig genug ausgestaltet sind. Sie wirken dann hölzern, steif, man könnte fast sagen gezwungen. Dabei verschenkt man aber einen entscheidenden Vorteil: Dialoge transportieren Emotionen. Und zwar auf stringente Weise, direkt ins Hirn des Lesers. Ähnlich einer Autobahn werden Informationen direkt dorthin geschickt, sodass der Leser nicht alles aus irgendwelchen Beschreibungen herauslesen muss. Warum schreiben „Sie war wütend über seine Vergesslichkeit“? Im Dialog kommt diese Tatsache viel besser heraus: „[…], du vergisst doch immer alles! Den Boiler, den Ofen, sogar meinen Geburtstag! Es reicht mir!“, keifte sie „und was bitte“, fuhr sie in ihrer Tirade fort,“macht der Hammer im Kühlschrank?!?“ Dieses…

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Die Grenzen deines Romans sind die Grenzen deiner Fantasie

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass superintelligente Hamster mit domestizierten Dinosauriern die Weltherrschaft an sich reißen? Ziemlich gering, oder? Trotzdem wäre es interessant herauszufinden, was bei dem Versuch passieren würde. Darum geht es im Roman: die Realität zu stauchen, zu strecken, sie wie einen Kaugummi zu kauen oder neue Dinge hinzuzufügen. Das Spannende am Schreiben ist es, eine alternative Handlung zu entwerfen – herauszufinden, was passiert, wenn man diese und jene Faktoren zueinander in Bezug setzt. Deshalb sage ich: Lass deiner Fantasie freien Lauf! Wenn die Menschen in deinem Roman fliegen können … warum nicht? Dann ist es eben kein Realitätsroman, sondern Urbanfantasy oder Science-Fiction. Wenn in deiner Welt Kobolde,…

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Was Schriftsteller von anderen Dienstleistern unterscheidet

Was unterscheidet einen Schriftsteller von anderen Dienstleistern? (Fast) Nichts! Wenn du ernsthaft Schriftsteller sein willst, schreib dir eines hinter die Ohren: Schriftsteller sind in erster Linie Dienstleister, die die Wünsche ihrer Kunden (also Leser) abdecken sollen. Das bedeutet im Klartext: Schriftsteller haben den Auftrag den Leser zu unterhalten – egal in welchem Genre. Sei es Fantasy, Erotik, Thriller oder Krimi. Alles hat den gleichen Grund: Der Leser wünscht, der Schriftsteller schreibt. Was Schriftsteller allerdings von anderen Dienstleistern unterscheidet – und das ist das Wichtige daran – ist die Umsetzung. Wir Schriftsteller haben den Vorteil, dass unser Werk nicht »von der Stange« ist. Wir können in jede unserer Arbeiten unsere Persönlichkeit,…

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Wie man einen mehrsträngigen Plot baut – ein Planspiel

Plotten ist so eine Sache für sich. Je mehr Personen darin vorkommen, um so komplexer wird die Geschichte. Und umso komplexer die Geschichte, umso mehr Stolpersteine gibt es für den Autor. Ein Autor, der die Mehrsträngigkeit meisterhaft umgesetzt hat, ist George R.R. Martin, der Autor von »A Game of Thrones«, zu deutsch: »Das Lied von Eis und Feuer«. Diese Serie umfasst zehn Bände und jedes Kapitel wird aus der Sicht eines Protagonisten erzählt, erkennbar an der Kapitelüberschrift, die einfach nur aus dem Namen der jeweiligen Person besteht. Ein meiner Meinung nach mehr als geniales Konzept, denn der Leser weiß so immer in welchem Strang er sich befindet. Die Frage ist,…

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Wie man einen Konflikt konstruiert

Ein Konflikt ist das Zentrale des Romans. Ein Konflikt wirft die Welt des Protagonisten um, zwingt ihn zu Entscheidungen, zwingt ihn zu handeln. Solche Konflikte sind eigentlich überall zu finden – wenn man weiß, wie man sie konstruiert. Hier eine Möglichkeit dazu: Schritt 1: die Ausgangssituation Überlege dir, in welcher Situation sich dein Held derzeit befindet. Ist er verliebt? Passt alles? Erfolgreich im Beruf, gesund? Schritt 2: Suche dir das hervorstechendste Merkmal heraus. Welche Faktoren der Ausgangssituation bedeuten dem Protagonisten am meisten? Sein Hund? Seine Gesundheit, sein Beruf? Schritt 3: Nimm es ihm! Konstruiere eine Situation, in der dein Protagonist das Merkmal verliert, dass ihm so viel bedeutet. Schritt 4:…

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Sich entführen lassen – eine Kreativitätsübung

Viele Wege führen zum Roman. Einer muss jedoch definitiv beschritten werden – der Weg der Übung. Im Folgenden eine kleine Kreativitätsübung in zwei Schritten, die den Schwerpunkt auf die Figur legt. Schritt 1: Überlege dir einen Namen für deine Figur. Ich nenne meine übrigens Eli. Schritt 2: Fang an zu schreiben. Lass dich einfach von der Figur entführen. Beispiel: Eli hört sich für mich irgendwie hebräisch an, deshalb könnte meine Geschichte zum Beispiel in Israel spielen. Ist Eli ein kleiner Junge oder ein erwachsener Mann? Ich denke er ist ein Junge. Was passiert jetzt mit Eli? Sagen wir, er erlebt gerade einen Bombenanschlag in Jerusalem. Und Go! Das Ganze jetzt…

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Schönheitsop für den Roman – das Lektorat

Das Lektorat gehört wohl zu den meistdiskutiertesten Dingen im schriftstellerischen Bereich. Die einen sagen, ein professionelles Lektorat muss sein. Die anderen sind der Meinung, dass es mehrmaliges Probelesen durch verschiedene Testleser auch tut. Grund der Diskussion: das liebe Geld. Ich sage es offen und ehrlich: Viele Texte, die auf meinem Tisch landen, haben ein Lektorat bitter nötig. Es gibt aber auch Autoren, bei denen klappt es ohne. Man kann keinen allgemeingültigen Rat geben; aber wer das Lektorat als Allheilmittel ansieht, wird schnell frustriert sein. Wer gibt schon gern viel Geld aus, um gesagt zu bekommen, dass der eigene Text voller handwerklicher Fehler ist? Das ist zumindest der Eindruck vieler Autoren…

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Warum Plots aus mehreren Ebenen bestehen sollten

Was ist besser als eine gute Geschichte? Richtig! Mehrere gute Geschichten. Und am allerbesten sind mehrere Geschichten, verpackt in einer. Das ist ein sehr komplexer Ansatz, der sich aber in unheimlicher Tiefe und Dichte der Story auszahlt. Es gibt mehrere Vorgehensweisen, aber grob unterteilt kann zwischen mehrsträngigen Plots oder Mehrebenenplots unterscheiden. Das bedeutet einfach nur, dass die Geschichte entweder mehrere Ebenen aufweist, oder aber mehrere Figuren im gleichen Zeitraum, miteinander zusammenhängende Ereignisse erleben. Beispiel für mehrere Ebenen: Ein Polizist muss einen Mordfall aufklären. Zufällig kommt zur gleichen Zeit sein Vater zu Besuch, um mit ihm Zeit zu verbringen. Der Polizist ist wenig begeistert und muss verschiedene Dinge mit seinem Vater…

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