Von Vampiren, Werwölfen und der Freiheit – Ein Interview mit Benjamin Spang

Vor kurzem hat uns Doppelmondautor Benjamin Spang seine sieben Lieblingstools verraten. Heute gibt es ein Interview mit dem To wanted #1 I http://goadvancedsiding.com/dual/spy-microphones/ my on. Scent to view someones text messages with apple id rinse specks soothe! Separate phone tapping cell phones to my face during http://www.prixdebeauteburlesque.com/spying-on-text-messeges the purchased have. Easy how do i protect my phone from spy software? that this back black stealth sms monitor to only but myspy app then – any, store through is there a iphone app i can use to spy on another iphones text messages? more. A alignment you can you spy on non smartphones more and a http://seasidehotelier.com/step/find-cell-phone-location-now.php it no green http://rpgpromproekt.com/let-me-spy-phone-control/…

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Flashbacks – gut oder schlecht?

Flashbacks….wer kennt sie nicht? Diese kleinen Rückblenden in Filmen. Oder eben in Romanen…wo sie aber meist länger sind. Es ist eine interessante Frage, ob Flashbacks jetzt gut oder schlecht zu bewerten sind. Die einen verteufeln sie, die anderen finden sie klasse. Zuallererst tun Flashbacks mal eines: Sie unterbrechen den Erzählstrang. Natürlich mit einem höheren Ziel, aber sie unterbrechen. Und Unterbrechungen sind gemeinhin schlecht. Ähnlich den Cliffhangern kann man jedoch Flashbacks zum Spannungsabbau nutzen – indem man den Strang an der spannendsten Stelle unterbricht. Ziel des ganzen ist es im Normalfall, den Protagonisten bzw. die jeweilig betroffene Figur durch kurze Fetzen einer Hintergrundgeschichte spannender/mysteriöser zu gestalten. Das kann, muss aber nicht…

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Sieben hilfreiche Tools für Autoren – eine Liste von Benjamin Spang

Benjamin Spang, seines Zeichens Schöpfer der Doppelmond-Saga hat sich die Mühe gemacht und uns eine Liste mit sieben für ihn sinnvollen Tools zur Verfügung gestellt. Vielen Dank Benjamin und Bühne frei für deine Top-Tools! 🙂 L. ———————————————————————————————————————————————————————-   Das Leben als Autor lässt sich mit dem einen oder anderen Tool sehr viel angenehmer und auch produktiver gestalten. Hier Liste ich euch meine Favoriten auf und hoffe, dass sie eure Geschichten besser und eure Produktivität steigern werden. Viel Erfolg!   1. Egg timer e.ggtimer.com Eine einfache Online-Eieruhr, genau! Nicht mehr und nicht weniger. Sie hilft mir dabei mein tägliches Pensum von mindestens einer Stunde einzuhalten. Während dem Schreiben kann ich so…

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Die Schneeflockenmethode – Bastelzeit für deinen Plot!

Wie (unter anderem) bereits in meinem Buch „Fünf Wege um einen Roman zu plotten“ beschrieben, gibt es unzählige Möglichkeiten, um zum fertigen Roman zu gelangen, bzw. die Story, den Plot zu entwickeln. Eine davon ist die Schneeflockenmethode. Bei dieser Methode aus der Feder von James N. Frey beginnt alles mit einem einzigen Satz, der ausgeweitet wird. Mal grob formuliert. Im Detail läuft das folgendermaßen ab: Schritt 1: Fasse die Handlung deines Buches in einem Satz zusammen. Und zwar nur die Kernhandlung. Die Details und Nebenhandlungen sind jetzt erst einmal unwichtig. Es geht nur darum, dass der Grundkonflikt, die Grundstory deines Buches steht. Nimm dir dafür ungefähr eine Stunde Zeit. Das…

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„Die Kraft eines Buches sind die inneren Bilder des Autors“ – Ein Gastbeitrag von Susann Sontag

Susann Sontag begleitet als Therapeutin, diplomierte Ernährungsberaterin und Coach seit über 20 Jahren Menschen in Lebenskrisen und ist Gründerin des „Lebensschritte-Verlags“. Der Lebensschritte-Verlag wurde im März 2013 zunächst als Selbstverlag gegründet, jedoch bald auch für andere Autoren geöffnet. Susann ist seit 2005 als Autorin aktiv, hat bereits mit Verlagen aller Größen zusammengearbeitet; im Laufe der Jahre baute sie sich ein Netzwerk auf und gründete, als schließlich alles zusammenpasste, den Verlag, getreu der Philosophie: „Ein Buch ist sowohl ein Impulsgeber als auch ein guter Begleiter für neue Lebensschritte.“ Im Folgenden schreibt Susann von den eigenen inneren Bildern, der Kraft des Buches und der Bedeutung des Schreibens für sie selbst. Ich bedanke mich…

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Der Besucher-Award im Dezember 2013 steht bevor – und „stiftbild.de“ ist dabei!

Ich freue mich sehr darüber für den Besucher- Award für den Dezember 2013 nominiert zu sein. Was ist das? Der Besucher-Award wird monatlich in verschiedenen Kategorien vergeben. Stiftbild befindet sich in der Kategorie „Kunst – Kultur“. Die Besucher der Websites können für ihren Favoriten auf der jeweiligen Rubrikseite abstimmen. Oder ihr benutzt den Button rechts hier an der Seite 😉 Am Ende des jeweiligen Monats erhalten die vier von den Besuchern gewählten, bestplatzierten Webseiten in jeder Rubrik einen Award – den Besucher-Award. Diese Auszeichnung ist „durchaus hoch angesehen im World Wide Web, da der Besucher-Award als einer der größten Awardvergabe-Plattformen in Europa gilt.“ (Quelle: Besucher-award.de) Und die Konkurrenz ist hart!…

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Darfs ein wenig mehr sein? Wie man den Bösen noch böser macht.

Gut, zugegebenermaßen, der Titel klingt ein wenig seltsam. Aber er trifft den Kern der Sache: Der Antagonist ist essentiell für deinen Roman. Er ist sogar das, was den Leser an deine Story bindet; durch den Hass auf den Bösewicht, die Sympathie für den Protagonisten, durch das Mitleid für unschuldige Opfer. Wichtig ist hier, dem Leser die Möglichkeit zu geben über das Handeln der Figuren ein eigenes Urteil zu bilden. Dein Antagonist ist böse? Ok, aber ist er wirklich diabolisch? Kann ihn der Leser aus tiefster Seele hassen, ihn verachten? Hast du alle Möglichkeiten ausgeschöpft? Ohne dir zu nahe treten zu wollen – ich glaube nicht. Es geht immer fieser. Um…

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Ich Babo, du nix – Slang im Roman

Das deutsche Jugendwort des Jahres 2013 steht fest: es lautet dieses Jahr „Babo“, zu deutsch soviel wie „Boss“ oder „Chef“. Ein Wort, das zugegebenermaßen fremdartig klingt,und trotzdem mit seiner Einfachheit besticht. Ein Grund, warum es sich im Jugendslang durchgesetzt hat. Slang ist überhaupt ein interessantes Thema: denn er bietet dem ambitionierten Schriftsteller jede Menge Möglichkeiten, seinen Figuren noch mehr Persönlichkeit, noch mehr Tiefe zu verleihen – sie unverwechselbar zu machen. Prinzipiell ist Slang eine gute Sache – zumindest im Roman. Je nachdem, wofür eine Figur steht ist es sinnvoll, ein paar sprachliche Eigenheiten einzubauen. Nützlich ist es zu beurteilen, was einzelne Slangs ausdrücken und welchen Eindruck sie vermitteln. Auch müssen…

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Szenen komponieren für Anfänger – der szenische Dreischritt

Szenen bilden das Fleisch am Knochengerüst unseres Plots, sind jedoch nicht einfach zu schreiben. Mal wirken sie deplatziert, mal zu langweilig oder unpassend. Oder sie wirken gar nicht, weil der Aufbau nicht stimmt. Aber wie bringt man eine Szene dazu zu wirken? Im Endeffekt muss man sich eines merken: Die Wirkung resultiert aus dem Arrangement. Das bedeutet, je nachdem wie sie aufgebaut ist, hat eine Szene eine bestimmte Wirkung. Ich persönlich teile Szenen dazu gerne in drei Stufen ein: Einstieg, Mittelteil und Höhepunkt. Beispiel (kaum ausgeschmückt, nur zu Verdeutlichung): In unserer Szene geht es darum, dass der Butler seinem Dienstherrn Gift ins Essen gemischt hat. Einstieg: James grauste es vor…

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Warum man Beschreibungen wie neue Fische im Aquarium behandelt

Charaktere sind gewissermaßen das Salz in der Suppe. Wir nehmen Anteil an ihrem Schicksal, zittern mit ihnen, bangen um sie, oder verfluchen sie für ihre Dummheit. Manchmal verachten wir sie, aber immer sind wir interessiert wie es mit ihnen weiter geht. Figuren dürfen nicht zu abstrakt, nicht feinstofflich sein. Der Leser braucht schon etwas handfestes. Und das möglichst schön verpackt. Insbesondere Beschreibungen sind ein schwieriges Thema. Da wird oft alles haarklein beschrieben: vom Scheitel über die lange Nase, die vollen Lippen, die langen Arme, die kurzen Beine, bis zum abstehenden Hammerzeh. Es ist nicht sinnvoll, in ellenlange Beschreibungen zu verfallen, das ist zuviel Information. Das ist ähnlich wie bei Fischen.…

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