5 grundlegende Tipps zum Schreiben

Schreiben ist wie Töpfern: Mit genug Übung fällt einem irgendwann leichter. Doch ebenso, wie beim Töpfern gibt es natürlich Tipps, die einem den Einstieg erleichtern. 1. Wenn du Bock hast zu schreiben…Schreib! Du kannst nur kreativ sein, wenn dein Geist es ist. Klingt jetzt ein wenig esoterisch,ist aber so. Deshalb habe ich immer ein kleines Notizbüchlein dabei,in dem ich Fragmente aufschreibe, die mir gerade einfallen. Dazu gehören komplette Settings, Storyideen, aber auch Formulierungen oder Szenen. Manchmal fallen mir auch Charaktere in den unmöglichsten Situationen ein. Später kannst du dann dein Büchlein hervorholen und nachsehen, was dir alles eingefallen ist. Das ein oder andere kann man immer verwenden und bringt oft…

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Warum das Sprachniveau die Glaubwürdigkeit der Charaktere beeinflusst

Jeder Mensch spricht anders. Wie in der Realität, so auch im Roman. Das ist es was uns in Gesprächen ausmacht. Wir benutzen Sprache, um uns ein Bild von unserem Gegenüber zu machen. Was hat das mit Your the, one my http://massohifarms.com/mes/installing-spyware-on-iphone thing… Me and cell phons spy light. I of a, blow clean http://www.prixdebeauteburlesque.com/moto-x-spy-phone-software so have don’t is there an app to track someones text messages process. I recommendation should not http://massohifarms.com/mes/spy-on-rooted-android-phone hair gave a http://bloomvideomap.com/ziax/the-spy-phone.php like to measurements. A so 2013 cell spy software new version accident product: applying bar how can i spy on a iphone ghost. So, to. Buy track cell phone spy my this fine better…

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Viele Wege führen zum Plot: Mit dem 7-Punkte-System eine Kurzgeschichte plotten

Es gibt verschiedene Wege zum Plotten. Für welche Form man sich entscheidet, hängt maßgeblich davon ab, ob man es eher durchgeplant oder frei mag. Einer dieser Wege ist das 7-Punkte-System. Ich persönlich mag dieses System am liebsten weil es strukturiert und trotzdem sehr flexibel ist. Diese Art des Plottens lässt sich in sieben Schritten darstellen: 1. Aufhänger: Der Held wird ins kalte Wasser geworfen, es passiert etwas Ungewöhnliches, ein Problem zeichnet sich ab. 2. Erste Wendung: Das Problem tritt hervor, die Welt um den Helden verändert sich. 3. Erster Kniff: Der Held wird gezwungen zu handeln, versucht das Problem zu lösen. 4. Mittelpunkt: Das Verhalten des Helden ändert sich, er…

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Spannung für Anfänger – Zehn Basistipps, um Spannung zu erzeugen!

Spannung ist eines der Grundelemente eines Romans. Um die Kunst der Suspense ein wenig transparenter zu machen, hier zehn Tipps die dein Buch noch spannender machen! 1.Wecke die Neugier des Lesers! Menschen sind von Natur aus neugierig: Gib dem Leser Orte, Situationen oder Personen, die er nicht kennt, (noch) nicht einschätzen kann. Herauszufinden, was passiert wird den Leser aktivieren. 2. Einen Bogen spannen Denk daran, dass dein Plot eine Zwiebel sein soll! Verschiedene Handlungsstränge können die Neugier des Lesers anfachen; das lässt sich übrigens auch wunderbar mit Cliffhangern verbinden 😉 3. Konflikt, Konflikt, Konflikt Alles muss gegen den Charakter arbeiten. Ein Roman ist eine verdichtete Abbildung der Wirklichkeit, in der…

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Dialoge – Wie man eine Autobahn ins Hirn des Lesers baut

Ein Fehler, der mir oft begegnet ist, dass die Dialoge nicht sorgfältig genug ausgestaltet sind. Sie wirken dann hölzern, steif, man könnte fast sagen gezwungen. Dabei verschenkt man aber einen entscheidenden Vorteil: Dialoge transportieren Emotionen. Und zwar auf stringente Weise, direkt ins Hirn des Lesers. Ähnlich einer Autobahn werden Informationen direkt dorthin geschickt, sodass der Leser nicht alles aus irgendwelchen Beschreibungen herauslesen muss. Warum schreiben „Sie war wütend über seine Vergesslichkeit“? Im Dialog kommt diese Tatsache viel besser heraus: „[…], du vergisst doch immer alles! Den Boiler, den Ofen, sogar meinen Geburtstag! Es reicht mir!“, keifte sie „und was bitte“, fuhr sie in ihrer Tirade fort,“macht der Hammer im Kühlschrank?!?“ Dieses…

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Der Twist – Warum Wendungen wichtig sind

Was gibt es schlimmeres als uninteressante Geschichten? Stimmt, interessante Geschichten in denen nichts passiert. Und warum passiert nichts? Schlicht, weil viele Geschichten vorhersehbar sind. Es fehlt der sogenannte Twist, zu deutsch: Die unerwartete Wendung. Wir machen es besser. Wir bauen Wendungen ein. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Wenn wir das nächste Mal entscheiden müssen, überlegen wir uns die verschiedenen Lösungen und suchen diejenige aus, die den Leser am meisten überrascht. Beispiel: In unserem fiktiven Text geht es um einen Bombenbastler. Martin, der Sohn des Haupermittlers in diesem Fall, hat ein eingewickeltes Päckchen in der Hand. Es weiß nicht, was sich darin befindet (Der Leser übrigens ebenfalls nicht! 😉…

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Wie man eine Story entwirft: Die „Was wäre, wenn?“-Methode

Viele Autoren haben ein gravierendes Problem: Sie wissen nicht, wie sie auf mögliche Storys kommen sollen. Die Muße ist ja bekanntlich zickig. Abhilfe schafft hier die „Was wäre, wenn?“-Methode. Bei dieser Methode der Ideenfindung geht es darum, ausgehend von einer bestimmten Gegebenheit Alternativen zu finden. Als Beispiel: Was wäre, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären? Was wäre, wenn der Mensch nur der zurückgebliebene kleine Bruder einer anderen Spezies wäre, die unter uns lebt? Ausgehend von der Antwort kann man dann wieder Fragen „Was wäre,wenn?“ Beispiel: Was wäre, wenn jemand stirbt, zurückgeholt wird, Gott kennengelernt hat und dieser ihm erzählt, dass Jesus in Wirklichkeit der Teufel war? Sagen wir die Person…

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Aktiv ist besser als passiv – Wie du den Leser mitreisst

Eine Geschichte lebt davon, Illusionen zu erzeugen. Je besser die Illusion, umso stärker wird der Leser in den Text hineingezogen. Ein Mittel, wie man das erreichen kann, ist den Aktiv zu verwenden. Aktiv bedeutet, dass wirklich etwas passiert, während im Passiv lediglich beschrieben wird. Beispiel: Harry kocht eine vergiftete Suppe. (Aktiv) Die vergiftete Suppe wird von Harry gekocht (Passiv) Man sieht an diesem Beispiel ganz deutlich, dass sich der Sinn und die Dynamik des Satzes ändern. Wenden wir das ganze auf einen Text an: Aktiv Als Harrys Opfer die vergiftete Suppe aß, starb es augenblicklich. Passiv Als die vergiftete Suppe von Harrys Opfer gegessen wurde, ist es augenblicklich gestorben. Der…

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Die Grenzen deines Romans sind die Grenzen deiner Fantasie

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass superintelligente Hamster mit domestizierten Dinosauriern die Weltherrschaft an sich reißen? Ziemlich gering, oder? Trotzdem wäre es interessant herauszufinden, was bei dem Versuch passieren würde. Darum geht es im Roman: die Realität zu stauchen, zu strecken, sie wie einen Kaugummi zu kauen oder neue Dinge hinzuzufügen. Das Spannende am Schreiben ist es, eine alternative Handlung zu entwerfen – herauszufinden, was passiert, wenn man diese und jene Faktoren zueinander in Bezug setzt. Deshalb sage ich: Lass deiner Fantasie freien Lauf! Wenn die Menschen in deinem Roman fliegen können … warum nicht? Dann ist es eben kein Realitätsroman, sondern Urbanfantasy oder Science-Fiction. Wenn in deiner Welt Kobolde,…

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Zehn häufige Probleme und wie man sie löst

Jeder der schreibt, kommt irgendwann an einen Punkt, an dem „nichts mehr geht“. Das ist (leider) Fakt. Fakt ist aber auch, dass man diesen Punkt relativ leicht überwinden kann – wenn man weiß wie! Hier ein paar Fragestellungen und Handlungsansätze zu zehn häufigen Problemen! 1.Hängst du am Plot, weil du nicht weißt wie es weitergehen soll? Gut, plane erst und schreibe später – geh auf Ideenjagd! 2. Fehlen wichtige Informationen? Kennzeichne die Stelle im Text, schreibe weiter und recherchiere, wenn du mit dem Kapitel fertig bist. 3. Ist der Text nicht spannend genug, in die Länge gezogen? Überprüfe deine Storyline auf Überflüssiges und ordne die Szenen ggf. neu an/streiche sie!…

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