„Brot und Spiele“ – Was man von Cäsaren lernen kann

Es gibt viele Autoren, die Angst vor dem Veröffentlichen haben. Behaupte ich jetzt mal einfach so. Es gehört schon Überwindung dazu, sein Werk einem (doch äußerst) kritischen Publikum zum Fraß vorzuwerfen. Diese Behauptung stelle ich ebenfalls einfach so in den Raum. Warum ich zu diesem Schluss komme? Ganz einfach, weil es stimmt. Jeder (ernsthafte) Autor stellt Ansprüche an sein Werk, die ungleich höher sind als die des Publikums; dabei gilt eine ganz einfache Devise: „Brot und Spiele“. Wer sich die Kriminalschiene ausgesucht hat, sollte erstmal solide Krimis schreiben – wer mit fantastischen Geschichten begeistern will, der ist im Fantasybereich am besten aufgehoben. Experimentieren kann man später immer noch. Zu hoch…

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