Von guten und schlechten Zufällen

Zufälle sind wie Salz in der Suppe: Eine Prise davon macht den Text pikanter, bei einem zuviel schmeckt es nicht mehr. Zufälle sind eigentlich ganz toll. Sie bringen da eine Lösung, wo keine plausible Lösung möglich ist. Sie können den Verlauf einer Geschichte komplett ändern. Wer Zufälle allerdings als Allheilmittel …

[ Weiterlesen… ]

Warum Kontraste reizvoll sind

Ich habe neulich davon gesprochen, dass ein Kontrast durchaus reizvoll sein kann. Kontraste sind mehr als das: Sie können der Geschichte mehr Tiefe und Substanz verleihen. Ich möchte sogar so weit gehen und sagen, sie können sogar zentral sein und den Kern der Geschichte bilden. Als Beispiel: Stew ist ein …

[ Weiterlesen… ]

Warum Plots aus mehreren Ebenen bestehen sollten

Was ist besser als eine gute Geschichte? Richtig! Mehrere gute Geschichten. Und am allerbesten sind mehrere Geschichten, verpackt in einer. Das ist ein sehr komplexer Ansatz, der sich aber in unheimlicher Tiefe und Dichte der Story auszahlt. Es gibt mehrere Vorgehensweisen, aber grob unterteilt kann zwischen mehrsträngigen Plots oder Mehrebenenplots …

[ Weiterlesen… ]

„Show, don’t tell!“

Es heißt, »Ein Bild sagt mehr als tausend Worte«. Ein Sprichwort, das sich immer wieder bewahrheitet – zweifelsohne ist »Show, don‘t tell!« die schriftstellerische Grundregel. Merke: »Zeigen statt beschreiben!« Beispiel ohne »Show, don‘t tell!«: »Er war traurig« Beispiel mit »Show, don‘t tell!«: »Tränen drängten aus seinen Augenwinkeln, er konnte keinen …

[ Weiterlesen… ]