Murphy’s Law für Schriftsteller – oder: Irgendwas wird schon schiefgehen.

Bestimmt hast du schon einmal etwas von »Murphys Law«, auch Murphys Gesetz gehört:

»Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen!«
(»Whatever can go wrong will go wrong.«)

Dieser Herr Murphy war seinerzeit bei der US Air Force an einem Test beteiligt, mit dem die herausgefunden werden

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sollte, welche Belastung bei der Beschleunigung ein menschlicher Körper aushalten kann: Bei dem Experiment wurden den Probanden insgesamt 16 Sensoren am Körper befestigt, die auf genau zwei Arten angebracht werden konnten; Die richtige und eben die falsche.
Das Experiment (das übrigens immens teuer war) schlug fehl – jemand hatte sämtliche Sensoren falsch angebracht.

Was hat diese Geschichte jetzt mit dem Schreiben zu tun? Ganz einfach, Murphy‘s Law hat für Storys oberste Gültigkeit!

Alles was schiefgehen kann soll schiefgehen. Je mehr Komplikationen umso mehr Drama; je mehr Drama, umso mehr Spannung.

Beispiel:

»Unser Held sitzt in der Falle: Er ist in seiner Wohnung eingesperrt, die Gegner, die ihn suchen, haben Hunde dabei. Logischerweise wittern ihn die Tierchen.Er türmt irgendwie aus der Wohnung und kann, wenn er Glück hat, ein Taxi anhalten, mit dem er entkommen kann.«

Murphy‘s Law sagt uns aber: Was schiefgehen kann, wird schiefgehen.

Die Folge:

»Es hält kein Taxi, es entspinnt sich eine Verfolgungsjagd. In deren Verlauf wird unser Held auch noch zusätzlich von der Polizei verfolgt, weil er zufällig an einem Banküberfall vorbeiläuft und dem Täter ähnlich sieht.«

Das ist doch besser als:

»Der Held türmt aus seiner Wohnung, springt in ein Taxi und fährt zum Flughafen.«

Und ein weiterer Vorteil:
Murphy‘s Law bietet uns die Gelegenheit mal so richtig boshaft zu sein. Zu den Figuren selbstredend ;). Das verschafft uns große Möglichkeiten im Storyaufbau, beispielsweise mehr Ansatzstellen für Twists und Cliffhanger.
Es muss sich ja nicht nur auf die Protagonisten beschränken.

Gleiches Beispiel oben: Was wäre, wenn die Hunde allesamt zufällig eine verstopfte Nase hätten? Oder irgendetwas anderes wittern würden? Das Ergebnis wäre gleich, der Held könnte aus seiner Wohnung türmen, aber der Grund wäre ein anderer: Murphy‘s Law.

Murphys Gesetz ist im Grund nichts anderes als eine Form der »Was wäre wenn«-Methode. Nur mit einem bestimmten Ziel: Hier sind die Assoziationen nicht frei, sondern zielen auf eine bestimmte Wirkung ab. Nämlich die Frage: »Was kann jetzt schiefgehen?«

Merke:

Wenn du nicht weißt, wies weitergeht, wende Murphy‘s Law an. Irgendwas geht immer schief.

???Hältst du Murphys Law für sinnvoll? Wendest du es an? Hinterlasse einen Kommentar! 🙂

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