Marketing für Schriftsteller – selbst ist der Autor

Julien Christ  / pixelio.de
Julien Christ / pixelio.de

Dein Buch ist fertig. Ein wahrer literarischer Schatz. Dein Stil ist provokant, frisch, anders. Deine Story ist revolutionär. Heißt es jetzt zurücklehnen und warten?

Nein.

Fakt ist:

Das beste Buch bringt nichts, wenn es niemand liest.

Wenn dein Buch nicht gekauft wird, liegt das oft schlicht daran, dass es niemand wahrnimmt. Auf dem Buchmarkt gibt es jährlich 90000 Neuerscheinungen. Warum sollte der Leser ausgerechnet zu deinem Werk greifen?
Viel wahrscheinlicher ist, dass es schlicht in der Masse untergeht.

Aus diesem Grund musst du selbst dafür sorgen, dass deine Zielgruppe von deinem Werk erfährt.

Dazu gibt es einige Möglichkeiten. Die Gängigsten sind:

  • Lesungen

  • (Unaufdringliche!!) Werbung

  • Eine Homepage/einen Blog gestalten.

  • Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Google+, Foren, usw..)

  • Sich mit anderen Autoren vernetzen.

Ziel ist es, potentielle Leser auf dich und dein Werk aufmerksam zu machen, aber es nicht zu übertreiben. Wer nur über sein Werk twittert, fliegt schneller auf den Tweetlisten, als er »Follow« sagen kann. Ähnliches gilt für Facebook, Foren und die anderen sozialen Netzwerke. Füge einfach einen Link zu deiner Homepage/Blog in deine Signatur oder dein Profil ein. Mehr braucht es nicht. Gelegentliche Werbung ist natürlich erlaubt, aber sollte mit Maß und Ziel eingesetzt werden, am besten, wenn es thematisch passt.

Besser ist es, sich zu positionieren, mit sinnvollen Beiträgen, die Mehrwert bieten. Wenn ein User an dir interessiert ist, wird er sich dein Profil genauer ansehen und am Ende auf deiner Webpräsenz landen.

Nützliche Werkzeuge sind ebenfalls Google Adwords mit Anzeigen zu deiner Homepage, und die Autorenseite bei deinem Distributor (Amazon, Neobooks, …)

Als Autor musst du präsent sein. Das ist eigentlich der beste Rat, denn man geben kann.

 

 

Frohes Schaffen,

L. […]

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