Das Geheimnis des Charisma: Wie wir den Leser dazu bringen unseren Protagonisten zu mögen.

Leser sind anspruchsvoll. Und das ist gut so. Leser bezahlen Geld, um sich von uns Autoren in eine andere Welt, in ihr Fantasie entführen zu lassen.
Aus diesem Grund stellt der Leser natürlich Erwartungen an das (mehr oder weniger) teure Werk, das er in den Händen hält.
Viele Werke stehen und fallen mit dem Protagonisten. Der beste Plot, der pfiffigste Twist – all das ist vergebens, wenn der Leser enttäuscht das Buch zuklappt, weil ihn schlichtweg nicht interessiert was mit der Hauptfigur passiert.

Leser benötigen eine gewisse Bindung zum Protagonisten: Ob positiv oder negativ, ist egal. Leichter geht es allerdings mit der positiven Bindung.

Bei der positiven Bindung des Lesers nimmt er Anteil am Schicksal des Protagonisten; Die Leserschaft fiebert einem guten Ausgang der Geschichte für die Hauptperson entgegen.

Bei der negativen Bindung mag der Leser die Hauptfigur nicht. Er wartet einfach darauf, dass die Figur „auf die Schnauze fällt“. Schwierig ist diese Form dahingehend, dass der Leser trotzdem fasziniert sei muss, damit er der Story weiter folgt.

Wie erreichen wir eine positive Bindung?

Stell dir vor wie dein Charakter ist. Vielleicht pflichtbewusst und stark? Unabhängig? Kampfsportmeister? Und am besten noch Ex-Soldat.

Langweilig. Ein Alleskönner ist langweilig. Ein Charakter gewinnt dann Kontur, wenn er Schwächen aufweist. Er muss scheitern. Und es erneut versuchen.

Beispiel:

Oben genannte Eigenschaften.
Und jetzt fügen wir eine Schwäche hinzu: Sagen wir der Mann hat panische Angst vor Clowns.
Und der Antagonist, also der Gegenspieler tritt, wer hätte das gedacht, als Clown auf.

Und schon wirkt der Protagonist interessanter.

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Wir wollen wissen, was passiert. Tritt er seiner Angst entgegen oder verkriecht er sich? Gewinnt sein Pflichtgefühl gegen die Angst?

Das war ein Mittel. Aber man kann die Bindung noch stärker gestalten. Zeig den Protagonisten im Alltag, und wie er aus selbigem herausgerissen wird. Geschichten sind ungewöhnliche Ereignisse im Leben der Figur. Betone sie!

Der Leser will Charaktere, mit denen er sich identifizieren kann.

Also gib ihm was er will. Wie viele Menschen versuchen sich das Rauchen abzugewöhnen? Oder sind geschieden/verliebt/ verheiratet? Zeig dass dein Protagonist ein Mensch mit ganz normalen Alltagsproblemen ist, die aber in den Hintergrund rutschen.
Der Leser wird es dir danken, weil er sich leichter in den Charakter einfühlen kann.

???Es gibt noch unzählige Möglichkeiten die Bindung zwischen Leser und Figur zu stärken. Welche benutzt du? Hinterlasse einen Kommentar! 🙂

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One Thought to “Das Geheimnis des Charisma: Wie wir den Leser dazu bringen unseren Protagonisten zu mögen.”

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