Von Betriebsblindheit und Bananenshake

Wer kennt es nicht? Das Werk ist getan, die magischen Buchstaben »Ende« getippt. Und jetzt geht es erst richtig los! Zeit zum Korrigieren. Bei der Korrektur werden fast alle Autoren (ich eingeschlossen), Opfer der Betriebsblindheit. Betriebsblindheit bedeutet, dass man so vertraut mit dem eigenen Werk ist, dass man Fehler nicht mehr wahrnimmt. Und das wollen wir vermeiden! Folgende Tipps sollten helfen Betriebsblindheit zu vermeiden: 1. Abstand gewinnen. Einige Autoren gehen so vor: Sie nehmen das frisch fertige Werk, packen es in eine Schublade und denken die nächsten zwei bis drei Monate nicht mehr daran. Danach holen sie es hervor und überarbeiten es. 2. Testleser Korrektur lesen lassen. Ebenfalls eine Möglichkeit…

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Marketing für Schriftsteller – selbst ist der Autor

Dein Buch ist fertig. Ein wahrer literarischer Schatz. Dein Stil ist provokant, frisch, anders. Deine Story ist revolutionär. Heißt es jetzt zurücklehnen und warten? Nein. Fakt ist: Das beste Buch bringt nichts, wenn es niemand liest. Wenn dein Buch nicht gekauft wird, liegt das oft schlicht daran, dass es niemand wahrnimmt. Auf dem Buchmarkt gibt es jährlich 90000 Neuerscheinungen. Warum sollte der Leser ausgerechnet zu deinem Werk greifen? Viel wahrscheinlicher ist, dass es schlicht in der Masse untergeht. Aus diesem Grund musst du selbst dafür sorgen, dass deine Zielgruppe von deinem Werk erfährt. Dazu gibt es einige Möglichkeiten. Die Gängigsten sind: Lesungen (Unaufdringliche!!) Werbung Eine Homepage/einen Blog gestalten. Soziale Netzwerke…

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