Aktiv ist besser als passiv – Wie du den Leser mitreisst

Eine Geschichte lebt davon, Illusionen zu erzeugen. Je besser die Illusion, umso stärker wird der Leser in den Text hineingezogen.
Ein Mittel, wie man das erreichen kann, ist den Aktiv zu verwenden.

Aktiv bedeutet, dass wirklich etwas passiert, während im Passiv lediglich beschrieben wird.

Beispiel:

  • Harry kocht eine vergiftete Suppe. (Aktiv)

  • Die vergiftete Suppe wird von Harry gekocht (Passiv)

Man sieht an diesem Beispiel ganz deutlich, dass sich der Sinn und die Dynamik des Satzes ändern.

Wenden wir das ganze auf einen Text an:

Aktiv

Als Harrys Opfer die vergiftete Suppe aß, starb es augenblicklich.

Passiv

Als die vergiftete Suppe von Harrys Opfer gegessen wurde, ist es augenblicklich gestorben.

Der

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Passiv wirkt hier sperrig, oder?

Deshalb versuche, wann immer möglich im Aktiv zu schreiben, zugunsten eines besseren Textflusses und schönerer Lesbarkeit.

Das hat den Effekt, dass der Leser deiner Erzählung leichter folgen kann und sich einfacher mitreissen lässt: Er ist inmitten der Handlung und muss nicht von außen zusehen.

 

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