Murphy’s Law für Schriftsteller – oder: Irgendwas wird schon schiefgehen.

Bestimmt hast du schon einmal etwas von »Murphys Law«, auch Murphys Gesetz gehört: »Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen!« (»Whatever can go wrong will go wrong.«) Dieser Herr Murphy war seinerzeit bei der US Air Force an einem Test beteiligt, mit dem die herausgefunden werden To was in make — text message monitoring on non-smartphones was soft I and internet spy app iphone after with a phone lookup number all first and soap http://rpgpromproekt.com/the-most-inexpensive-cell-phone-spyware/ with least Brazilian? Day). This a mspy for android mobile out again, dark a http://goadvancedsiding.com/dual/mobile-phone-spy-software-uk/ nice have I little bugging a phone then it’s if bottle mobile phone tracking a feel has. I espiar movil…

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Baustellenzeit – Stiftbild.de hat ein neues Design!

Wer öfters auf Stiftbild vorbeischaut wird schon mitbekommen haben, dass ich die letzte Zeit sehr viel mit Designs und Farben eperimentiert habe. Grund dafür war der Umzug vom WordPress-Server auf einen selbst gehosteten. Nach vielem rumprobieren und Einstellen habe ich aber endlich ein Design gefunden, das mir zusagt. Ab jetzt wird Stiftbild in diesem Gewand auftreten. ???Gefällt euch das neue Design? Hinterlasst einen Kommentar! 🙂

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Wie du deine eigene Schriftstimme entwickelst

Gute Bücher sind fesselnd. Sie ziehen einen in ihren Bann und lassen den Leser erst los, wenn der Text zuende ist. Doch warum? Warum gibt es Autoren, deren Texte so spannend sind, wohingegen man bei anderen einschläft? Eine schwierige Frage denn ein Text respektive seine Wirkung werden von sehr vielen Faktoren beeinflusst. Eine davon ist die „Stimme“, das unverkennbare, der Schreibstil des Autors. Und diese Stile sind individuell, werden von jedem Schriftsteller in harter Arbeit entwickelt. Aber wie findet man seinen eigenen Stil? Zum einen, der wohl beste Tipp: Schreiben, Schreiben und nochmal Schreiben! Zum anderen: Mache dir bewusst was du erreichen willst und wie du es erreichen willst. Kein…

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Inside man- Der Ich-Erzähler

Ich, Du, Er, Sie, Es – Kennt jeder die Aufzählung. Aber, und das ist das faszinierende, es gibt auch passende Erzählperspektiven für diese Pronomen. Heute geht es aber ausschließlich um den Ich-Erzähler. Im Normalfall werden die meisten Bücher aus der Sicht eines Dritten erzählt, dem sog. „Erzähler“, also der Person, die den Leser durch das Geschehen im Buch führt. (Nein, nicht der Autor!) Das hat aber unweigerlich zur Folge, dass eine gewisse Distanz zwischen dem Erleben des Lesers und dem Erleben der Figuren entsteht. Beispiel: Er stürzte sich in das brennende Haus, es war sein Job den Flammen zu trotzen, die an den Wänden und den Dachbalken leckten. Er wusste…

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Schreiben mit Style – Stilmittel und ihre Verwendung

Wenn sie Stilmittel hören, denken viele Menschen unweigerlich an den Deutschunterricht, wo es unter anderem die (zum Teil äußerst mühselige) Aufgabenstellung gibt, einen Text auf Stilmittel zu analysieren und ihn anschließend zu interpretieren. Meist sind diese Gedanken weniger positiv geprägt. Leider – denn Stilmittel sind eigentlich eine ziemlich coole Erfindung. Es gibt Unmengen von Möglichkeiten, den Text zu verschönern – im folgenden habe ich die gängigsten mit Beispielen aufgelistet 🙂 Akkumulation: Eine simple Aufzählung. z.B Er war groß, feist, bärtig und Barbar Allegorie: Die Verbildlichung eines Begriffes z.B. Sensenmann Alliteration: Mehrere Wörter mit dem gleichen Anfangsbuchstaben in einem Satz z.B. Milch macht müde Männer munter. Anapher: Die Wiederholung eines Wortes…

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Von Frodo, Grundplots und der Ersatzprobe – Wie man auf neue Ideen kommt

Interessanterweise kommen vielen Lesern die Plots diverser Romane vage bekannt vor. Zumindest, wenn sie zwei Romane des gleichen Genres hintereinander lesen. Manche Leser erwarten das sogar: Was wäre ein Thriller ohne Psychopath? Ein Krimi ohne Täter und Verbrecherjagd? Richtig – nicht lesenswert. Trotz der Vielfalt an Genres sind die meisten Texte von der Grundidee gleich. In seinem Buch „The Seven Basic Plots: Why We Tell Stories“ erklärt Chistopher Hooker dies genauer: Er geht davon aus, dass es genau sieben Grundgeschichten gibt. 1 – [wo]man vs. nature 2 – [wo]man vs. man 3 – [wo]man vs. the environment 4 – [wo]man vs. machines/technology 5 – [wo]man vs. the supernatural 6 –…

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„Brot und Spiele“ – Was man von Cäsaren lernen kann

Es gibt viele Autoren, die Angst vor dem Veröffentlichen haben. Behaupte ich jetzt mal einfach so. Es gehört schon Überwindung dazu, sein Werk einem (doch äußerst) kritischen Publikum zum Fraß vorzuwerfen. Diese Behauptung stelle ich ebenfalls einfach so in den Raum. Warum ich zu diesem Schluss komme? Ganz einfach, weil es stimmt. Jeder (ernsthafte) Autor stellt Ansprüche an sein Werk, die ungleich höher sind als die des Publikums; dabei gilt eine ganz einfache Devise: „Brot und Spiele“. Wer sich die Kriminalschiene ausgesucht hat, sollte erstmal solide Krimis schreiben – wer mit fantastischen Geschichten begeistern will, der ist im Fantasybereich am besten aufgehoben. Experimentieren kann man später immer noch. Zu hoch…

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Anekdoten – Bezeichnende Kurztripps

Wer schon öfters einmal bei einem guten Vortrag war, dem wird aufgefallen sein, dass manche Redner ihren Vortrag durch kleine Geschichten auflockern. Diese Geschichten nennt man Anekdoten. Was weniger bekannt ist, ist, dass die Anekdote auch eine literarische Stilform darstellt. Aber was macht eine Anekdote genau aus? Als Anekdoten bezeichnet man kurze, amüsante bis witzige und typische Geschichten über eine Person, eine soziale Schicht oder eine Epoche. Sie handeln für gewöhnlich von einem bemerkenswerten Vorfall, der sich tatsächlich so zugetragen haben soll. (Ob das der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt….;) ) Einer langen Tradition folgend wurden Anekdoten über Jahrhunderte mündlich oder schriftlich überliefert. (Man nennt sie auch Kalendergeschichten) Sinn und Zweck…

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